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(English) The Power of Books
28 Mai 2013

(English) The Power of Books

Leider ist der Eintrag nur auf Spanish und English verfügbar.

Verkopfte Romanze
28 Mai 2013

Verkopfte Romanze

Es ist, was es ist, sagt die Liebe. Allein der Versuch, sie in Worte zu fassen, scheint zwangsläufig zum Scheitern verurteilt. Lastwagenladungen voller Romane, Filme, Kunstwerke und wissenschaftlicher Arbeiten haben es nicht geschafft, zu ergründen, was passiert, wenn jemand in unserem Umfeld eine absolut irrationale Entscheidung trifft, dabei lediglich lächelnd mit den Schultern zuckt und meint: „Es ist eben Liebe.“

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Angelica Mestiti, Rapture (silent anthem), 2009 (Filmstill).
HD-Video, Farbe, ohne Ton, 10:10 min

„Aber ist es tatsächlich so einfach?“ wird sich der Realist fragen, und der Zyniker kann dazu nur müde den Kopf schütteln. Spätestens nach zwei, drei in die Brüche gegangenen Romanzen beginnen wir enttäuscht zu überlegen, ob das Herz nicht in Wirklichkeit doch nur ein Muskel ist und das Gehirn endlich die volle Verantwortung für unsere Taten übernehmen sollte. In wen verlieben wir uns wirklich – in eine Person oder in die Idee, die wir von ihr haben? Wo genau sitzt unser „Bauchgefühl“ und wie geht es ihm bei einer Magenverstimmung? Was passiert, wenn uns das Herz in die Hose rutscht – und wer holt es dort wieder heraus?

Fragen wie diese werden Künstler und Otto Normalverbraucher wohl noch ein paar Jahrhunderte lang um den Schlaf bringen – und bieten vor allem Ersteren schier endlose Möglichkeiten zur gestalterischen Umsetzung.

Image

David Rosetzky, How to feel, 2011 (Filmstill).
HD Video, Farbe, Ton, 148:39 min.

Man könnte meinen, ein derart universelles Thema wie die einzigartige, die ganz große Liebe, sollte in einer Ausstellung wahrscheinlich leicht zu kuratieren sein – doch We used to talk about love in der Art Gallery NSW in Sydney macht es sich alles andere als einfach. Von linkischen Annäherungsversuchen bei der ersten Begegnung, der Euphorie bei der Eroberung des Objekts der Begierde bis hin zum gebrochenen Herzen reicht die Spannweite der Emotionen, die ein liebeswilliger Mensch durchleben muss – und We used to talk about love versucht genau diese Höhen und Tiefen in all ihren Facetten zu präsentieren.

Und so ist es vielleicht sogar ganz erfreulich, dass sich die Mysterien der Liebe wohl nie ganz entzaubern lassen werden – denn sonst hätten die Künstler nichts mehr zu tun – und wir nichts mehr zu sehen.

Falls sie der schier unerklärlichen Liebe dennoch auf die Spur kommen wollen, finden Sie jede Menge Anregungen in Jp. A. Calosses „Love“ vom Verlag Parkstone International. Weiterführendes Expertenwissen können Sie sich außerdem mithilfe des „Kamasutra“ von Klaus H. Carl aneignen.

T.Lachner

(English) Boys and their Toys
28 Mai 2013

(English) Boys and their Toys

Leider ist der Eintrag nur auf Spanish und English verfügbar.

(English) Role Models
28 Mai 2013

(English) Role Models

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(English) Did You Know…?
28 Mai 2013

(English) Did You Know…?

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(English) The Good, the Bad, and the 17th Century
28 Mai 2013

(English) The Good, the Bad, and the 17th Century

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(English) Mastering Monochrome
28 Mai 2013

(English) Mastering Monochrome

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(English) Art from the Land of the Rising Sun
28 Mai 2013

(English) Art from the Land of the Rising Sun

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Tiere essen
28 Mai 2013

Tiere essen

Im Frühjahr 2013 ging ein Aufschrei durch Deutschland: Pferdefleisch – in unserer Lasagne? Kein Tag verging, ohne dass mit dem Finger auf mindestens eine weitere Supermarktkette gezeigt wurde, die Wendys besten Freund als Fertiggericht im Sortiment hatte.

Viele waren schockiert über diesen Etikettenschwindel – aber warum eigentlich? Weil uns die Entscheidung abgenommen wurde, welches Tier wir essen und welches wir gern haben sollen? Weil wir die Illusion der Kontrolle über unser eigenes Essverhalten somit endgültig abgeben mussten?

Oder vielleicht doch, weil uns ein ums andere Mal vor Augen geführt wird, dass wir uns nicht allzu erhaben fühlen sollten – weder über Tiere, die ebenfalls Fleischfresser sind, noch über Menschen aus anderen Ländern, bei denen Hund, Katze oder Ratte ganz selbstverständlich auf der Speisekarte zu finden sind.

Denn eines steht fest: solange wir Fleisch konsumieren, Lederschuhe tragen und keine vegane Zahnseide benutzen, ist jegliche pseudomoralische Entrüstung ebenso fehl am Platz wie an den Haaren herbeigezogenes Erhabenheitsgefühl. Wir alle sind Tiere in einer Wirklichkeit, die der einzige Ort ist, an dem man ein gutes Steak bekommt – und dazu sollten wir stehen.

Am Charmantesten tut das der junge Herr im Video zu „How Animals eat their food“:

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=qnydFmqHuVo&w=560&h=315]

(via: Testspiel)

Falls Sie nun auf den Geschmack gekommen sind, und sich weiter darüber informieren wollen, wie die Tierwelt in der Kunst vertreten wird, heißt es schnell sein: noch bis 28. April ist die Ausstellung Artful Animals im Fine Arts Museum in San Francisco zu sehen. Im MUMOK-Museum Wien findet zeitgleich die Veranstaltungsreihe „Was auf den Tisch kommt“ statt. Für alle, die lieber zuhause auf dem Sofa bleiben wollen, empfiehlt sich ein Blick in John Bascom´s Buch Tiergemälde vom Verlag Parkstone International.

T. Lachner

(English) Landscape Art, Depictions of a Nature That Might Cease to Exist
28 Mai 2013

(English) Landscape Art, Depictions of a Nature That Might Cease to Exist

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