• Startseite
  • Über uns
  • Neuheiten
  • Katalog
  • Vertriebspartner
  • Konvertierung
  • Kontakt

Ebook Gallery

Digital books for Bookaholics

  • English
  • French
  • German
  • Spanish
Liebe ist…
28 Mai 2013

Liebe ist…

Einerseits ein tief verankertes, menschliches Grundbedürfnis, das uns alle vereint,und andererseits eines der wohl rätselhaftesten und unerklärlichsten Phänomene im Universum. Die Auffassungen darüber, was wir unter Liebe verstehen dürfen, könnten kaum weiter auseinander gehen. Dies mag nicht zuletzt an den vielfältigen Ausprägungen liegen, in denen uns diese auf geistiger, körperlicherund seelischer Anziehung beruhende Emotion begegnet. Denn die Annahme, dass sich Liebe allein auf zwischenmenschliche Gefühlsbeziehungen beschränkt, ist weit gefehlt. Das Spektrum an potentiellen Adressaten für den Überschuss an persönlicher Zuneigung ist schier unbegrenzt. Wussten Sie beispielsweise, dass Agalmatophilie als wissenschaftlicher Fachbegriff die starke Affinität und sexuelle Anziehung zu (überwiegend nackten) Statuen bezeichnet? Oder dass auch die Liebe zu Teddybären, die so genannte Arktophilie, als psychologisches Phänomen eingehend erforscht ist? Auch Papier (Paperphilie), der Papst (Papaphilie), Friedhöfe und Todesriten (Taphophilie) sowie Duschen und Vollbäder (Taphophilie) können Auslöser für emotionale Hingabe oder sexuelle Erregung sein.

Das Mysterium Liebe in seinen unterschiedlichen Facetten zu beleuchten, haben sich auch die Kuratoren der Ausstellung „All You Need Is LOVE“, die noch bis 1. September 2013 im Mori Art Museum in Tokio zu sehen ist, zum Ziel gesetzt. Die Sonderausstellung findet anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Museums statt und umfasst über 200 Werke aus unterschiedlichen Epochen und Kunststilen.

1

Jean-Honoré Fragonard, Der gestohlene Kuss, um 1780
Öl auf Leinwand, 45 x 55 cm.
Eremitage, St. Petersburg.

→ Weitere Informationen

(English) Getting to Know Glart
28 Mai 2013

(English) Getting to Know Glart

Leider ist der Eintrag nur auf English verfügbar.

(English) Vampires: dark and evil or sparkly and romantic?
28 Mai 2013

(English) Vampires: dark and evil or sparkly and romantic?

Leider ist der Eintrag nur auf Spanish und English verfügbar.

Covern im Weltall
28 Mai 2013

Covern im Weltall

Die 1960er waren keine besonders glückliche Zeit für David Bowie: während er auf seinen Durchbruch als Musiker hinarbeitete und mit verschiedenen Stilrichtungen experimentierte, versuchte er sich auch in anderen Kunstformen wie Schauspielerei, Pantomime, Malerei und dem Drehbuchschreiben. So dauerte es bis 1969, als er – ein glücklicher Zufall – mit dem termingerecht zur ersten Mondlandung veröffentlichten Song „Space Oddity“ seinen kommerziellen Durchbruch feiern konnte. Auch wenn der Songtext sich ursprünglich auf einen im All verloren gehenden Astronauten bezog, benutzte die BBC das Lied in ihrer Berichterstattung zur Mondlandung.

Im Jahr 2013 findet „Space Oddity“ zu seiner ursprünglichen Bedeutung zurück: Comander Chris Hadfield, ein kanadischer Astronaut, nahm eine schwerelose Coverversion des Lieds im Orbit der internationalen Raumstation auf. Sein dazugehöriger Videoclip, der als erstes im Weltall gedrehtes Musikvideo gilt, zeigt Hadfield dabei, wie er mit seiner akustischen Gitarre allein durch das Raumschiff treibt. Selten war ein Cover passender.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=KaOC9danxNo&w=560&h=315]

So kommt es, dass 2013 das Original vom Cover übertrumpft wird: während David Bowies neues Musikvideo „The Next Day“, hochkarätig besetzt mit Oscargewinnerin Marion Cotillard und Gary Oldman, ein wohlkalkuliertes Blasphemieskandälchen auslöst, auf Youtube gerade mal eine Million mal angeklickt wurde, sahen über 14 Millionen Nutzer Chris Hadfield´s Version von „Space Oddity“. Sein Video hat nach Eigenaussage gerade mal sieben Dollar gekostet. Der Altmeister nimmt´s sportlich und lobt die Coverversion auf seiner Facebookseite.

Wer von Chris Hadfield erneut auf den Geschmack gebracht wurde und nun mehr über das Original wissen möchte, dem sei die aktuelle Ausstellung „David Bowie is“ im Victoria and Albert Museum London (noch bis 11. August 2013) an´s Herz gelegt. Wer gerade kein geeignetes Shuttle Richtung London zur Verfügung hat, kann sich zumindest in die Titel des Verlages Parkstone-International „The Pop Art Tradition“ und „Pop Art“ von Eric Shanes einlesen.

(English) To Live and Die by Mount Vesuvius
28 Mai 2013

(English) To Live and Die by Mount Vesuvius

Leider ist der Eintrag nur auf English verfügbar.

Die letzte Tür
28 Mai 2013

Die letzte Tür

Vagina – oft eines der ersten Wörter, die im Zusammenhang mit Georgia O‘Keeffe fallen.

My Last Door, Georgia O’Keeffe, 1952 / 1954. Öl auf Leinwand, 121x 213cm. GeschenkThe Burnett Foundation. © Georgia O’Keeffe Museum

Georgia O’Keeffe, Series I, White and Blue Flower Shapes, 1919,
Öl auf Brett, ca. 50 x 40 cm,
Geschenk der Georgia O’Keeffe Foundation, ©Georgia O’Keeffe Museum

Auch wenn sich die Künstlerin selbst nie zu ihren sexuellen und künstlerischen Präferenzen öffentlich äußerte, weil sie die Kunst für sich sprechen lassen wollte, erinnert man sich ihrer heute vor allem aufgrund ihrer detailliert-femininen Blumengemälde, die, nun ja, kaum eindeutige Gedanken zulassen.

Mit diesem Argument schafft es auch Jane, die Freundin des Hauptprotagonisten Jessie Pinkman in der von Kritikern hochgelobten Serie „Breaking Bad“, ihren Liebsten zu einem Besuch einer Georgia O´Keeffe-Ausstellung zu bewegen. Jesse, der in der Serie eher durch seine Qualitäten als Drogendealer denn als Kunstkenner von sich reden macht, ist jedoch von der Ausstellung eher enttäuscht, nachdem O´Keeffe´s Gemälde von ihrer Gartentür keineswegs Vaginen ähneln.

“That doesn’t look like any vagina I’ve ever seen. Maybe she had medical issues.”

My Last Door, Georgia O’Keeffe, 1952 / 1954. Öl auf Leinwand, 121x 213cm. GeschenkThe Burnett Foundation. © Georgia O’Keeffe Museum

My Last Door, Georgia O’Keeffe, 1952 / 1954. Öl auf Leinwand, 121x 213cm.
GeschenkThe Burnett Foundation. © Georgia O’Keeffe Museum

In der anschließenden Diskussion im Auto streiten Jesse und seine Freundin um genau diese Tür, die einer der Mittelpunkte von O´Keeffe´s Spätwerk war.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=x2cSGD4ad0w]

Die äußerst philosophische Frage, ob man die Dinge, die man liebt, immer und immer wieder machen sollte, erhält wie beinahe jede Thematik in „Breaking Bad“ einen bitteren Beigeschmack – Fans der Serie wissen, wovon ich rede, allen anderen soll hier die Spannung nicht genommen werden.

Wer schon alle Folgen gesehen hat und nun die Landschaftsaufnahmen aus „Breaking Bad“ gern einmal live und auf Leinwand erleben möchte, dem sei ein Besuch im Georgia O´Keeffe Museum in New Mexico an´s Herz gelegt. Dort gibt es übrigens keinesfalls nur Türen und Blumen zu sehen – die Ausstellung Architecture, Katsinam, and the Land läuft noch bis zum 11. September 2013. Falls Ihnen der Weg dorthin dann doch zu weit ist, holen Sie sich ihre schönsten Bilder direkt nach Hause – mit dem Bildband von Gerry Souter aus dem Hause Parkstone-International.

(English) Impressionism: a Disney movie without all of the singing
28 Mai 2013

(English) Impressionism: a Disney movie without all of the singing

Leider ist der Eintrag nur auf English verfügbar.

(English) The Power of Books
28 Mai 2013

(English) The Power of Books

Leider ist der Eintrag nur auf Spanish und English verfügbar.

Verkopfte Romanze
28 Mai 2013

Verkopfte Romanze

Es ist, was es ist, sagt die Liebe. Allein der Versuch, sie in Worte zu fassen, scheint zwangsläufig zum Scheitern verurteilt. Lastwagenladungen voller Romane, Filme, Kunstwerke und wissenschaftlicher Arbeiten haben es nicht geschafft, zu ergründen, was passiert, wenn jemand in unserem Umfeld eine absolut irrationale Entscheidung trifft, dabei lediglich lächelnd mit den Schultern zuckt und meint: „Es ist eben Liebe.“

Image

Angelica Mestiti, Rapture (silent anthem), 2009 (Filmstill).
HD-Video, Farbe, ohne Ton, 10:10 min

„Aber ist es tatsächlich so einfach?“ wird sich der Realist fragen, und der Zyniker kann dazu nur müde den Kopf schütteln. Spätestens nach zwei, drei in die Brüche gegangenen Romanzen beginnen wir enttäuscht zu überlegen, ob das Herz nicht in Wirklichkeit doch nur ein Muskel ist und das Gehirn endlich die volle Verantwortung für unsere Taten übernehmen sollte. In wen verlieben wir uns wirklich – in eine Person oder in die Idee, die wir von ihr haben? Wo genau sitzt unser „Bauchgefühl“ und wie geht es ihm bei einer Magenverstimmung? Was passiert, wenn uns das Herz in die Hose rutscht – und wer holt es dort wieder heraus?

Fragen wie diese werden Künstler und Otto Normalverbraucher wohl noch ein paar Jahrhunderte lang um den Schlaf bringen – und bieten vor allem Ersteren schier endlose Möglichkeiten zur gestalterischen Umsetzung.

Image

David Rosetzky, How to feel, 2011 (Filmstill).
HD Video, Farbe, Ton, 148:39 min.

Man könnte meinen, ein derart universelles Thema wie die einzigartige, die ganz große Liebe, sollte in einer Ausstellung wahrscheinlich leicht zu kuratieren sein – doch We used to talk about love in der Art Gallery NSW in Sydney macht es sich alles andere als einfach. Von linkischen Annäherungsversuchen bei der ersten Begegnung, der Euphorie bei der Eroberung des Objekts der Begierde bis hin zum gebrochenen Herzen reicht die Spannweite der Emotionen, die ein liebeswilliger Mensch durchleben muss – und We used to talk about love versucht genau diese Höhen und Tiefen in all ihren Facetten zu präsentieren.

Und so ist es vielleicht sogar ganz erfreulich, dass sich die Mysterien der Liebe wohl nie ganz entzaubern lassen werden – denn sonst hätten die Künstler nichts mehr zu tun – und wir nichts mehr zu sehen.

Falls sie der schier unerklärlichen Liebe dennoch auf die Spur kommen wollen, finden Sie jede Menge Anregungen in Jp. A. Calosses „Love“ vom Verlag Parkstone International. Weiterführendes Expertenwissen können Sie sich außerdem mithilfe des „Kamasutra“ von Klaus H. Carl aneignen.

T.Lachner

(English) Boys and their Toys
28 Mai 2013

(English) Boys and their Toys

Leider ist der Eintrag nur auf Spanish und English verfügbar.

Nach Kategorien

  • Ankündigungen und VeröffentlichungenAnkündigungen und Veröffentlichungen
  • AusstellungAusstellung
  • Website updatesWebsite updates

Neuste Nachrichten

  • 04/03/2018 - Alles, was du dir vorstellen kannst, ist real
  • 04/03/2018 - Tout ce qui peut être imaginé est réel
  • 04/03/2018 - Everything you can imagine is real
  • 04/02/2018 - Als deutsche Soldaten in mein Atelier kamen und mir meine Bilder von Guernica ansahen, fragten sie: ‘Hast du das gemacht?’. Und ich würde sagen: ‘Nein, hast du’.
  • 04/02/2018 - Quand les soldats allemands venaient dans mon studio et regardaient mes photos de Guernica, ils me demandaient: ‘As-tu fait ça?’. Et je dirais: “Non, vous l’avez fait.”

Über uns

  • Ebook-Gallery
  • E-Book Publikations-Service
  • Vertriebspartner werden

Impressum

  • AGB

Hilfe

  • FAQ
  • Kontakt

Newsletter abonnieren

Ebook-Gallery ist eine eingetragene Marke © Alle Rechte vorbehalten.