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(English) Love don’t cost a thing….unless you’re Vallotton
04 Dez 2013

(English) Love don’t cost a thing….unless you’re Vallotton

Leider ist der Eintrag nur auf Spanish, French und English verfügbar.

Schwarze Soldatenim Zweiten Weltkrieg
21 Nov 2013

Schwarze Soldatenim Zweiten Weltkrieg

Das Phänomen Schwarzer Soldaten in den nationalen Armeen der westlichen Welt zeugt beispielhaft von der Diskriminierung dieser Bevölkerungsgruppe in der Gesellschaft. In Europa waren es die aus den Kolonien stammenden Afrikaner, in Amerika die Nachfahren der Sklavengenerationen, die trotz amerikanischer Staatsbürgerschaft noch immer als Amerikaner zweiter Klasse betrachtet wurden. Gerade in der Kriegspropaganda, wo einfache Botschaften den nationalen Zusammenhalt stärken sollten, wird der Graben zwischen Anspruch und Wirklichkeit deutlich.

Belgium Fights On (Belgien kämpft weiter), 1939-1945. Poster, Vereinigte Staaten von Amerika.

Belgium Fights On (Belgien kämpft weiter), 1939-1945. Poster, Vereinigte Staaten von Amerika.

United We Win (Vereint gewinnen wir), 1942. Poster, Vereinigte Staaten von Amerika.

United We Win (Vereint gewinnen wir), 1942. Poster, Vereinigte Staaten von Amerika.

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Kleine Würfel – Große Kunst
21 Nov 2013

Kleine Würfel – Große Kunst

Kunst muss nicht gegenständlich sein, weder Figuren noch eindeutige Motive haben und erst recht nicht auf den ersten Blick zu durchschauen sein, aber oft wünscht sich genau dies der Besucher beim Betrachten von Kunstwerken. Daher geht er an Werke mit abstrahierten Motiven, die ihm vor allem Rätsel aufgeben, skeptisch und mit Vorbehalten heran.

Besucher im Grand Palais Museum vor den Gemälden von Georges Braque, Les Oiseaux en vol,1959; Les Oiseaux,1954-1962; L'Oiseau noir et l'oiseau blanc, 1960. Fotografiert von Céline Piettre.

Besucher im Grand Palais Museum vor den Gemälden von Georges Braque, Les Oiseaux en vol,1959; Les Oiseaux,1954-1962; L’Oiseau noir et l’oiseau blanc, 1960. Fotografiert von Céline Piettre.

Allerdings hat die moderne kunstgeschichtliche Entwicklung gezeigt, dass es möglich ist, blaue Kreise und schwarze Quadrate oder auch nur weiße Leinwände zu bedeutenden Meisterwerken zu erheben – doch dies war nicht immer so. Am Anfang des 20. Jahrhunderts schockierten zwei Künstler die Pariser Öffentlichkeit mit kleinen Würfeln und geometrischen Formen, mit deren Hilfe sie Formen und Figuren in ihren Bildern auflösten und neu wieder zusammensetzten. → Weitere Informationen

Süße Träume
21 Nov 2013

Süße Träume

Träume suchen uns heim, sie verfolgen uns, machen uns Angst, beflügeln und inspirieren uns. In Träumen sind wir nicht nur mit uns selbst, sondern auch mit unterschiedlichsten Phänomenen konfrontiert, wie etwa dem falschen Erwachen oder Klarträumen, in denen der Träumende die Inhalte seines Traumes selbst kontrollieren kann. Außerdem scheint es, dass, je stärker wir versuchen, uns an unsere Träume zu erinnern, um sie greifbar zu machen, sie uns umso schneller durch die Finger zu rinnen scheinen.

Ein Philosoph des Alten Chinas stellte sich nach einem Traum, in dem er ein Schmetterling war, die Frage, ob er denn nun ein Mensch sei, der geträumt hat, ein Schmetterling zu sein, oder ob es nicht möglich sei, dass er ein Schmetterling sei, der gerade träumt, ein Mensch zu sein. Dieses Bild zeigt deutlich, dass es uns schlicht unmöglich ist, zwischen diesen beiden Zuständen sicher zu unterscheiden, und wir somit über keinen Zugang zu einer objektiven Realität verfügen. → Weitere Informationen

(English) Judith the Man Slayer
21 Nov 2013

(English) Judith the Man Slayer

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(English) The Naked Truth
21 Nov 2013

(English) The Naked Truth

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Ichundichundich
21 Nov 2013

Ichundichundich

Seit jeher hat sich der Mensch mit seiner eigenen Physiognomie auseinandergesetzt und immer wieder künstlerische Abbilder geschaffen, in denen er sein Ich und das Ich seiner Mitmenschen wiedergibt. Mit der Erfindung des Spiegels hat er nun erstmals die Gelegenheit, sein individuelles Antlitz, zu beobachten und zu erforschen, wann immer er möchte. Seither beschäftigen sich Künstler weltweit mit ihrer persönlichen Erscheinung und überlegen, wie sich diese unverkennbar und ausdrucksstark darstellen lässt. In ihrer Selbstdarstellung sind sie sowohl Urheber als auch Modell, wodurch sich der Kreis zwischen beobachten und beobachtet-werden schließt. Daher können Selbstbildnisse wie Autobiographien gelesen werden, die uns ein Stück weit die Identität des Künstlers offenbaren.

Johannes Gumpp, Selbstbildnis, 1646. Öl auf Leinwand, 88,5 x 89 cm. Florenz, Galleria degli Uffizi.

Johannes Gumpp, Selbstbildnis, 1646. Öl auf Leinwand, 88,5 x 89 cm. Florenz, Galleria degli Uffizi.

Noch bis zum 8. Dezember 2013 zeigt die Art Gallery of Ontario in ihrer Ausstellung „Self-portrait. As I think of myself.“ ihre eigene umfangreiche Sammlung von Selbstporträts. → Weitere Informationen

(English) (Spanish) SAN MÓVIL
21 Nov 2013

(English) (Spanish) SAN MÓVIL

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(English) No Room in Hollywood
21 Nov 2013

(English) No Room in Hollywood

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(English) Separate and Unequal
21 Okt 2013

(English) Separate and Unequal

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