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(English) Do not judge a building by its façade.
15 Jul 2013

(English) Do not judge a building by its façade.

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(English) The Game of Thrones: A Screaming Good Time
15 Jul 2013

(English) The Game of Thrones: A Screaming Good Time

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Die Linse als Zeitzeuge
15 Jul 2013

Die Linse als Zeitzeuge

Nackt, das Gesicht verzerrt von Schmerz, voller Todesangst: wohl kaum ein anderes Bild verdeutlicht die Schrecken des Vietnamkrieges so eindrucksvoll wie das Foto, das die neunjährige Phan Thi Kim Phúc zeigt, wie sie 1972 in Trang Bang, einem Dorf unweit von Saigon, vor einem Napalm-Luftangriff flieht. Die Fotografie verbreitete sich rasch um die ganze Welt und machte das Mädchen zur Ikone des Vietnamkrieges.

Nick Ut, 1972, World Press Photo of the Year.

Nick Ut, 1972, World Press Photo of the Year.

Rund zehn Jahre zuvor ging Malcolm Brownes schockierende Aufnahme eines brennenden vietnamesischen Mönchs ins kollektive Bildgedächtnis der Menschheit ein – als Manifest für die Auflehnung gegen die Unterdrückung eines Volkes und als Symbol gegen die Instrumentalisierung von Individuen zugunsten der Erreichung eines höheren Ziels. Selbst der damalige US-Präsident John F. Kennedy bekannte, „kein Pressefoto hat weltweit mehr Gefühle ausgelöst als dieses hier“. → Weitere Informationen

(English) Erase the line between Genius and Insanity!
15 Jul 2013

(English) Erase the line between Genius and Insanity!

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Frau Antje lädt zum Kunstgenuss
13 Jun 2013

Frau Antje lädt zum Kunstgenuss

„So viele Länder, so wenig Zeit!“ Auch Napoleon Bonaparte (1769-1821) trug scheinbar jenes Virus in sich, das alljährlich – spätestens zu Beginn der Sommermonate – breitenwirksam um sich greift und dabei ganze Stadtbezirkeleer zu fegen scheint: das gemeine“febris itineris“, besser auch als „Reisefieber“ bekannt.

Bricht wegen des Hitzestaus im Büro unter den Kollegen ein erbitterter Kampf um den Platz am Ventilator aus? Und bleibt betriebsurlaubsbedingtnicht einmal mehr der Lieblingsbiergarten als Fluchtmöglichkeit? Spätestens dann ist es wohl an der Zeit, die Koffer zu packen und die Reise in Richtung Süden anzutreten. Doch nur allzu oft ist es ein langer, mühsamer Weg, bevor der erste wohlverdiente Sommercocktail am bevorzugten Sandstrand genossen werden kann. Denn wer nicht gerade über denZugang in die Lounge der Business Class verfügt, dem graut zumalschon vor Reiseantritt vor stundenlangen Wartezeiten in überfüllten Flughafenterminals. Die Airport-Restaurants sind dank überzogener Preisgestaltung und fragwürdiger Produktqualität jedenfalls nur selten eine zufriedenstellende Option. Und ein entspannendes Schläfchen auf den Terminalbänken bleibt wohl auch eher nur praktizierenden Yoga-Meistern oder Schlangenmenschen vorbehalten (alle anderen seien an dieser Stelle vorsorglich auf die Gefahr einer Wirbelsäulenverkrümmung hingewiesen).

Wie wäre es daher mit einem Museumsbesuch, um die Wartezeit zum Anschlussflug zu überbrücken? Der Amsterdamer Flughafen Schiphol bietet beispielsweise neben einem umfangreichen Angebot an Leih-Büchern, -DVDs und -CDs in 29 Sprachen auch die Möglichkeit eines musischen Stop-Overs in der terminaleigenen Kunstgalerie.

Johan Barthold Jongkind Windmühlen bei Rotterdam, 1857. Öl auf Leinwand, 42.5 x 55 cm.  Rijksmuseum, Amsterdam.

Johan Barthold Jongkind
Windmühlen bei Rotterdam, 1857.
Öl auf Leinwand, 42.5 x 55 cm.
Rijksmuseum, Amsterdam.

Im direkt hinter der Passkontrolle befindlichen Rijksmuseum Schiphol können sich kunstsinnige Fluggäste seit 2002 an den Werken der alten holländischen Meister erfreuen. → Weitere Informationen

(English) Rad fads & turbulent times
13 Jun 2013

(English) Rad fads & turbulent times

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Buddhismus zwischen Trend und Tradition
13 Jun 2013

Buddhismus zwischen Trend und Tradition

„Wenn der Eisenvogel fliegt und die Reitpferde auf Rädern rollen, wird der Mann aus dem Schneeland seine Heimat verlassen müssen und die buddhistische Lehre wird die Länder des rotwangigen Mannes erreichen.” Mit dieser verblüffend realitätsnahen Prophezeiung sagte einer der Begründer des Buddhismus, der Mönch Padmasambhava, bereits vor über 1200 Jahren den Erfolgskurs des buddhistischen Glaubens in Richtung Westen voraus. Ob er damals bereits ahnte, in welcher Form die spirituellen Weisheiten hierorts praktiziert werden würden, ist jedoch fraglich. Eines ist jedenfalls sicher: Der Buddhismus liegt bei uns mittlerweile voll im Trend. Die einen dekorieren mithilfe von exotischem Massivholz-Interieur und diversen Accessoires aus dem Asiashop die eigenen vier Wände zum privaten Shangri-La um. Die anderen nehmen stattdessen an mehrtägigen Zen-Meditationsseminaren teil, um so dem höchstpersönlichen Chaos aus Luxusproblemen und Sinnkrisen zu entfliehen. Und wieder andere suchen ihre innere Mitte beim wöchentlichen Philosophie-Kränzchen mit Räucherstäbchen-Aroma in der Buddhismus-Schule ihres Vertrauens.

Shaka, der Historische Buddha. Japan (12. Jhd.). Museum of Fine Arts, Boston.

Shaka, der Historische Buddha. Japan (12. Jhd.).
Museum of Fine Arts, Boston.

Nicht zuletzt seitdem Hollywood die buddhistischen Lehren als leinwandtaugliches Inszenierungsobjekt für sich entdeckt hat und sich darüber hinaus auch abseits der Produktionsstätten international anerkannte Filmstars der fernöstlichen Religion verschrieben haben, gilt der Buddhismus als das Allheilmittel schlechthin für diverse seelische Unstimmigkeiten und psychosomatische Wehwehchen der New-Age-Generation.

Vergessen wird dabei allerdings oft, dass der Buddhismus an sich keine Religion im herkömmlichen Sinn ist. Denn die sakrale Grundlage bildet nicht etwa der Glaube an eine allmächtige Schöpferfigur und deren Huldigung im Gottesdienst. Vielmehr soll im Buddhismus skeptisches, selbstreflexives Denken propagiert werden. Denn wer die Welt verändern will, so besagt die Lehre Buddhas, der beginne zuerst bei sich selbst.

Allen Kunstsinnigen empfiehlt sich die Ausstellung Divine Depictions: Korean Buddhist Paintings im Museum of Fine Arts in Boston als Einstieg zur Selbstfindung. Noch bis zum 23. Juni 2013 wird hier erstmals eine Reihe koreanischer Buddhagemälde einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Großteils handelt es sich dabei um Leihgaben von lokalen Kunstsammlern. Zum Teil wurden die Werke vor mehr als 100 Jahren aus Japan eingeführt, wo sich die koreanische Kunst traditionell hoher Anerkennung erfreut und wo die Gemälde in buddhistischen Tempelanlagen aufbewahrt worden waren.

Kang Ik-Joong, Happy Buddha (2008). Museum of Fine Arts, Boston

Kang Ik-Joong, Happy Buddha (2008).
Museum of Fine Arts, Boston

Alternativ und zum Nachschlagen bietet der Verlag Parkstone International mit dem Titel 1000 Buddhas of Genius von T.W. Rhys-Davidseinen historisch-illustratorischen Abriss über die Entwicklung der plastischen Buddha-Abbildung. Der Leser wird dabei auf eine spirituelle Reise durch verschiedene Regionen Asiens entführt und erfährt, welch unterschiedliche Bedeutungen die religiösen Statuen je nach Destination haben.

(English) I’m not crazy; my mother had me tested.
03 Jun 2013

(English) I’m not crazy; my mother had me tested.

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(English) Why We Owe Spain a Big “Gracias”
28 Mai 2013

(English) Why We Owe Spain a Big “Gracias”

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(English) Olympia in Venice
28 Mai 2013

(English) Olympia in Venice

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