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(English) Soft kitty, warm kitty, little ball of fur
24 Feb 2014

(English) Soft kitty, warm kitty, little ball of fur

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(English) (French) Il n’est jamais trop tard : bonne année à tous !
24 Feb 2014

(English) (French) Il n’est jamais trop tard : bonne année à tous !

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Die Rache des Kaisers
24 Feb 2014

Die Rache des Kaisers

Eine kleine Anekdote aus der Herrschaftszeit des Kaisers Karl V. (1500-1558) verdeutlicht die feinen Regeln im Spiel der Macht. Es geht um Treue, Verrat und die subtile Rache an den dem Herrscher gegenüber Illoyalen.

Kaiser Karl V. ist während seiner Regierungszeit der mächtigste Herrscher Europas. Doch im Zuge der religiösen Spannungen in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts verbündeten sich 1531 mehrere deutsche protestantische Fürsten und Städte gegen ihn. Die Armee des Schmalkaldischen Bunds unterliegt allerdings 1547 in der Schlacht bei Mühlberg den kaiserlichen Truppen. Maria von Ungarn (1505-1558), die Schwester des Kaisers, gibt daraufhin bei Tizian mehrere Gemälde in Auftrag, auf denen die Besiegten gedemütigt werden sollen.

Tizian, in dessen Werk die politische Allegorie zu diesem Zeitpunkt noch keine Rolle gespielt hat, wird zwei der untreuen Reichsfürsten als Figuren der griechischen Mythologie darstellen, die für ihren Verrat an den Göttern in die Unterwelt verbannt wurden, wo sie für immer dieselben furchtbaren Qualen erleiden müssen. Zum einen der mit einem schweren Felsen beladene Sisyphos, zum anderen Tityos, der auf Ewig von zwei Geiern gepeinigt wird, die sein Herz und seine Leber fressen.

Tizian, Tityos, 1548-1549. Öl auf Leinwand, 253 x 217 cm. Museo del Prado, Madrid.

Tizian, Tityos, 1548-1549. Öl auf Leinwand, 253 x 217 cm. Museo del Prado, Madrid.

Tizian, Sisyphos, 1548-1549. Öl auf Leinwand, 237 x 216 cm. Museo del Prado, Madrid.

Tizian, Sisyphos, 1548-1549. Öl auf Leinwand, 237 x 216 cm. Museo del Prado, Madrid.

Diese öffentliche Brandmarkung funktioniert bestens als Propaganda im Kampf um die Deutungshoheit über den Konflikt. Während sich Karl V. als glorreicher Sieger inszenieren kann – im Moment des Triumphes ebenfalls von Tizian porträtiert – kann er seine Feinde als Verräter darstellen, die ihre Untreue büßen und ihre gerechte Strafe noch bekommen werden.

Die Ausstellung The “Furias”. From Titian to Ribera im Museo del Prado in Madrid zeigt vom 21. Januar bis zum 4. Mai 2014 eine Auswahl an großen Künstlern wie Peter Paul Rubens und Michelangelo Buonarroti, die sich diesem Thema aus der griechischen Mythologie auf unterschiedliche Weise gewidmet haben.

Für alle am Thema Interessierten bietet sich außerdem das im Verlag Parkstone-International erschienene Buch Rubens von Jp. A. Calosse an.

(English) The Venetian (Beach) School
24 Feb 2014

(English) The Venetian (Beach) School

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(English) (Spanish) APOLOGÍA DEL ERASMUS
24 Feb 2014

(English) (Spanish) APOLOGÍA DEL ERASMUS

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(English) All at Sea
24 Feb 2014

(English) All at Sea

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(English) Namaste
24 Feb 2014

(English) Namaste

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Kandinsky  ̶ abstrakt und knallbunt
24 Feb 2014

Kandinsky ̶ abstrakt und knallbunt

Was haben das Bauhaus und der Blaue Reiter gemeinsam? Einen Künstler – Wassili Kandinsky, ein wichtiger und interessanter Vertreter der modernen Kunst, der durch seine abstrakten Bilder mit knalligen Farben bereits zu Lebzeiten viel Aufmerksamkeit auf sich zog und auch heute noch besondere Beachtung in der Kunstgeschichte bekommt.

Wassily Kandinsky: Das jüngste Gericht/Komposition V, 1911. Privatbesitz.

Wassily Kandinsky: Das jüngste Gericht/Komposition V, 1911. Privatbesitz.

Wassily Kandinsky war ein russischer Maler, Grafiker und Kunsttheoretiker, der auch eine Zeit lang in Deutschland und Frankreich lebte und arbeitete. Mit seinem Œuvre prägte er nachhaltig die Kunstgeschichte und veränderte sie. So behauptete er von sich selbst, der Schöpfer des ersten abstrakten Bildes weltweit gewesen zu sein, was allerdings umstritten ist, da sein Kunstwerk womöglich vordatiert wurde, um seine Aussage zu bestätigen.

Fest steht jedoch, dass Kandinsky als Mitbegründer der Künstlergemeinschaft Der Blaue Reiter (1911) zu den Wegbereitern der Moderne zählt. Sein Stil hatte seinen Ursprung im Spätimpressionismus und entwickelte sich über den Expressionismus hin zur Abstraktion, wobei er auch durch den Konstruktivismus beeinflusst war.

Als Lehrer am Bauhaus verfasste Kandinsky mehrere Schriften über die Kunsttheorie, und in seinen Bildern verfestigten sich während dieser Zeit die geometrischen Formen und die vielfältigen Farben zu einer ganz eigenen speziellen Ausdrucksweise. Seine Kunst verband er auch mit der Musik und schuf Werke, in denen er das „Sehen von Klängen“ in farbenfrohen Strukturen wiedergab.

Einweihung des neuen Bauhaus.  Von links nach rechts: Wassily Kandinsky, Nina Kandinsky, Georg Muche, Paul Klee und Walter Gropius, Dessau, 4. Dezember 1926. Fotografie von Walter Obschonka.

Einweihung des neuen Bauhaus.
Von links nach rechts: Wassily Kandinsky, Nina Kandinsky, Georg Muche, Paul Klee und Walter Gropius, Dessau, 4. Dezember 1926. Fotografie von Walter Obschonka.

Die Neue Galerie New York, Museum for German and Austrian Art, zeigt noch bis zum 10. Februar 2014 die Ausstellung: Vasily Kandinsky: From Blaue Reiter to the Bauhaus, 1910-1925. Wer es in der Kürze der Zeit nicht mehr rechtzeitig nach New York schafft, der kann sich mit dem im Verlag Parkstone-International erschienenen Titel Bauhaus 1919-1933 von Michael Siebenbrodt und Lutz Schöbe über das vielseitige Kunstschaffen Kandinskys einlesen.

Ein Künstler zwischen Genie und Wahnsinn
24 Feb 2014

Ein Künstler zwischen Genie und Wahnsinn

Wieviel Wahnsinn braucht es, um ein Genie zu sein? Am Beispiel Vincent van Goghs kann dieser Frage aufgrund seines ungewöhnlichen Lebens nachgegangen werden. Seine Bilder spiegeln eine Genialität wider, die nur bei wenigen Künstlern zu finden ist. Daher müssen die zahlreichen Selbstporträts van Goghs genannt werden, in denen keines dem anderen gleicht. Er entwickelte im Verlauf seines kurzen, aber überaus produktiven Lebens einen expressiven, autonom gewordenen Malduktus und übertrieb, verformte, zergliederte, vereinfachte und abstrahierte in seinen Bildnissen, um neue, selbstgültige Ausdruckswerte hervorzubringen.

Vincent van Gogh, Selbstporträt vor Staffelei. 1888. Öl auf Leinwand, 65,5 x 50,5 cm. Van Gogh Museum, Amsterdam.

Vincent van Gogh, Selbstporträt vor Staffelei. 1888. Öl auf Leinwand, 65,5 x 50,5 cm. Van Gogh Museum, Amsterdam.

Van Goghs ungebremster Arbeitseifer zeigt sich deutlich in der großen Menge an Gemälden, die er in gerade einmal zehn Jahren anfertigte. Als Autodidakt malte er häufig ein oder mehrere Bilder täglich und setzte sich beim Malen selbst psychisch unter Druck. Seine „Arbeitswut“ gipfelte darin, dass der Künstler sich während eines psychischen Anfalls ein Stück des eigenen Ohres abschnitt. Forscher haben heute herausgefunden, dass ein Gen für den Zusammenhang von Genie und Wahnsinn mitverantwortlich zu sein scheint. Darüber hinaus führte van Gogh aber auch ein selbstzerstörerisches Leben, in dem er viel Wein und Absinth trank, Pfeife rauchte und Hungerphasen nach eigener Aussage mit „… dreiundzwanzig Tassen Kaffee“ überbrückte.

Sollte man von einem derartig auszehrende Arbeitsalltag verwundert sein, so verdeutlicht sich die Tragik seines Lebens in seiner letzten selbstgewählten Tat. Im Alter von gerade einmal 37 Jahren schoss er sich auf einem Kornfeld in den Oberkörper und verstarb kurze Zeit später.

Zu dem erstaunlichsten Phänomen zählen der große Einfluss und die Wirkung, die seine Werke und sein Lebensstil auf nachfolgende Generationen sowie immer noch auf den modernen Kunstmarkt haben. Nach seinem Tod wurde der Außenseiter der damaligen Gesellschaft zum romantischen Künstlerhelden und zum Prototypen des gescheiterten Kunstgenies.

Vincent van Gogh, Weizenfeld mit Raben, 1890. Öl auf Leinwand, 103 x 50,5 cm. Van Gogh Museum, Amsterdam.

Vincent van Gogh, Weizenfeld mit Raben, 1890. Öl auf Leinwand, 103 x 50,5 cm. Van Gogh Museum, Amsterdam.

Heutzutage gilt Vincent van Gogh als einer der erfolgreichsten Künstler und sein Œuvre wird weltweit bewundert, gesammelt und präsentiert, so wie beispielsweise in der aktuellen Ausstellung Van Gogh Repetitions in der Phillips Collection, Washington D.C. Als passende Lektüre dazu ist im Verlag Parkstone International das Ebook Van Gogh erschienen, das sich mit dem Briefen und Gemälden des Künstlers auseinandersetzt.

Byzanz – Konstantinopel – Istanbul
24 Feb 2014

Byzanz – Konstantinopel – Istanbul

Welche Benennung man auch für die auf zwei Kontinenten liegende Metropole wählen mag: die heute größte Stadt der Türkei war über Jahrhunderte eines der Zentren der europäischen Kunst, in der ein ganz eigener Stil entstehen konnte, der die gesamte Kunstgeschichte in Europa beeinflusste.

Der römische Kaiser Konstantin der Große hatte im Jahr 330 die Hauptstadt des Reiches nach Byzanz verlegt, ein Schritt, der zusammen mit der darauffolgenden Teilung des Römischen Reiches im Jahre 395 für die weitere Entwicklung Europas von enormer Bedeutung sein sollte.

Kaiser Justinian I., Mosaik in der Kirche San Vitale in Ravenna

Kaiser Justinian I., Mosaik in der Kirche San Vitale in Ravenna

Während der Westteil des Reiches unterging, erlebte Byzanz, oder Konstantinopel, eine Blütezeit und entwickelte sich zur größten Stadt des damaligen Europas. Die Eroberung Byzanz‘ durch die Türken im Jahre 1453 markierte einen solch einschneidenden Wendepunkt, dass dieses Datum als ein wichtiger Schritt auf dem Weg aus dem europäischen Mittelalter in die Moderne angesehen wird.

Pantokrator-Mosaik in der Chora-Kirche in Konstantinopel

Pantokrator-Mosaik in der Chora-Kirche in Konstantinopel

Die Stadt am Bosporus, schon immer ein Schmelztiegel der unterschiedlichsten Kulturen aus Ost und West, übt auch heute noch eine Faszination aus, die ihresgleichen sucht. Die Spannweite byzantinischer Kunstwerke erstreckt sich von Ikonen und Mosaiken über Manuskripte bis hin zu Schmuck und Keramik und vermittelt bis heute einen Eindruck von der Pracht und der Größe der verschiedenen Reiche, deren Zentrum diese Weltstadt war.

Die Ausstellung Heaven and Earth: Art of Byzantium from Greek Collections in der National Gallery of Art in Washington D.C. zeigt noch bis zum 02. März 2014 zum ersten Mal über 170 Kunstwerke aus der byzantinischen Epoche.

Wer sich bereits zu Hause über diesen einmaligen Kunststil informieren möchte, kann dies in hervorragender Weise mit dem im Verlag Parkstone-International erschienenen Titel Byzantinische Kunst tun.

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